Sonntag, 30. September 2007

Everlasting Hate


























Regie: Philip Polcar

Darsteller: Dennis Panzer, Robert Gulyas, Thomas Diener, Nele Kiper u.a.


Story:

Adrian und Eva, ein junges Ehepaar, das seine glücklichsten Tage schon lange hinter sich gelassen hat; Csaba und Enrico, zwei brutale Schläger und Killer, die gerade von ihrem letzten Job kommen; und Finn, ein obdachloser junger Mann, dessen Erinnerung lückenhaft ist; sie alle treffen scheinbar zufällig in einem Haus im Wald aufeinander. Die Gruppe sieht sich einem gemeinsamen Problem gegenübergestellt: Im Wald wandeln die Toten und so ist man gezwungen, die Nacht im Haus zu verbringen. Aber das Böse lässt sich nicht aussperren - das Grauen findet seinen Weg!

Doch nicht nur das Haus birgt Geheimnisse. Als die Gruppe zufällig einer blutverschmierten jungen Frau das Leben rettet, verändert sich die Situation ein weiteres Mal. Menschliche Abgründe tun sich auf und was wie ein Kampf ums Überleben begann, endet als eine Suche nach der Wahrheit.

Zelluloid.de



Meinung:

In Everlasting Hate geht es um ein paar Leute die zufällig im Wald in einem Haus aufeinander treffen. Die Charaktere sind alle sehr verschieden, einmal das junge Pärchen dann die brutalen Schläger Typen und den obdachlosen jungen Mann. Alle haben ihre Probleme und sind verschieden. Am Anfang vom Film werden auf die verschiedene Charaktere eingegangen und etwas aus ihrem Leben gezeigt. Alle haben ihre Probleme.Die Story in diesem Amateur Streifen ist mal etwas besonderes und hebt sich sicher von den anderen Indie Filmen ab. Everlasting Hate ist komplett in schwarz-weiss was eine, besondere Amto erzeugt.

So richtig losgehen geht der Film erst ab dann wenn die jungen Leute im Haus sind. Spannung kommt leider nur teilweisse auf und hält sich nicht über die ganze Zeit. Die Musik ist wirklich toll ausgewählt und untermalt den Film gut. Was ich noch zu den Darstellern sagen muss ist das mich persönlich die zwei "möchtegern Schläger" mit ihrem Hip Hop gerede ziemlich genervt haben nach ner Weile. Die anderen machen ihre Sache sagen wir mal "mittelmäßig" nicht mehr und nicht weniger. Für ein Low-Budget Streifen hat er gelungene FX, doch leider sind nach meinem Geschmack zu wenig Bodycounts zu verzeichnen was dem Film aber nicht unbedingt schlechter macht. An das schwarz-weiss muss man sich eben erst gewöhnen, doch ebfand ich es als positiv.

Im Gesamtpacket habe ich nach dem Trailer noch einbischen mehr erwartet doch wäre ich mit dem kompletten Film ganz zufrieden, wären die teilweise recht dumm gespielten Schauspieler nicht gewessen. Die ansetze sind positiv was die Story angeht und die FX aber der Rest konnte mich leider nicht überzeugen. Anschauen kann man ihn sicher mal doch sollte man nicht zu viel erwarten. Was die DVD angeht ist die Qualität leider auch nicht so prickelnd. Doch die Hartbox ist "sehr" schön gestaltet und gehört zu meinen schönsten Boxen im Regal. Großes Lob an den Designer des Covers und der Box .

Fazit: Die Story ist wirklich was neues und ist echt Genial auch
das schwarz-weiss ist mal was anders. Die FX können auch überzeugen, doch hätte man einfach bei den Darstellern ein bessers Händchen haben sollen. Die Spannung war leider auch nicht "immer" vorhanden. Im Gesamtpacket ganz ok.


7/10


Montag, 24. September 2007

[Kino-Review] Death Proof - Todsicher
























Regie: Quentin Tarantino

Drehbuch: Quentin Tarantino

Darsteller:

Kurt Russell, Sydney Tamiia Poitier, Vanessa Ferlito, Zoe Bell, Tracie Thoms uvm...



Story:

Texas. Hier sind die Straßen lang und einsam. Das ideale Jagdrevier für den Serienkiller Stuntman Mike (Kurt Russell). Mit seinem Muscle Car macht sich Mike auf die Jagd nach hübschen, jungen Mädels. In einer Bar lernt er die heiße texanische DJane Jungle Julia (Sydney Tamiia Poitier) und ihre attraktiven Freundinnen (Vanessa Ferlito, Jordan Ladd und Rose Mcgowan) kennen. Sie trinken, flirten und albern herum, nicht ahnend, dass der Tod schon lauert.

Einige Zeit später genießen drei andere Frauen ihre freie Zeit. Zoë (Zoe Bell), Kim (Tracie Thoms) und Abernathy (Rosario Dawson) arbeiten beim Film und haben für ein paar Tage drehfrei. Bei einem Highspeed-Spielchen stößt das Frauen-Trio auf Mike. Doch diese Girls durchschauen schnell, mit welchem Typen sie es zu tun haben. Sie drehen den Spieß um und gehen zum Angriff über. Ein Road-Duell auf Leben und Tod beginnt...

Zelluloid.de



Meinung:

Der Film is echt gut geworden wie ich es erwartet habe.Dieser ungewöhnliche Mix aus altem Bildern und aktuellen Bildern sowie eine dünne, aber hervorragend umgesetzte Story, sorgen für eine ultimative Unterhaltung ! „Death Proof“ zeigt Tarantinos Stärke, außergewöhnlich gute Filme zu drehen !! Ganz klar kein Film fürs Mainstreampublikum , ein Film für Tarantino Fans oder Leute die auf ausergewöhnliche Filme stehen. Eins ist aufjedenfall klar , das ist sicher nicht sein bestes Werk aber es kann sich sehen lassen. Was mir auch "sehr" gefallen haben sind die Schauspieler , "Kurt Russel" passt perfekt in die Rolle und die Mädels sind echt Sexy. Ein Film der einfach Spaß macht !!

Die Dialoge im Film kommen natürlich nicht zu kurz und so wie man eben Tarantino kennt sind diese typisch gemischt mit super schwarzen Humor. Die Spezialeffekte sind auch sehr gut gelungen, gerade was den sau geilen "Crash" angeht. Diese Jagd zwischen ihm und den Frauen wird auch noch mit toller Musik untermalt was den Film zu einem Top Erlebniss macht. Doch bei allem Lob irgendwie fehlte doch noch was bestimmtes das ihn dann einfach nicht "Perfekt" macht, vielleicht auch das schnelle Ende ?! Wer weiss seine dicke 9 Punkte hat er sich sicher verdient.


9/10

[Kino-Review] Motel
























Regie: Nimród Antal

Darsteller:

Kate Beckinsale, Luke Wilson, Frank Whaley, Ethan Embry, Kevin Dunigan, Andrew Fiscella, Dale Waddington Horowitz, Cary Wayne Moore, Richie Varga, Kevin Dunigan



Story:


Ein frisch verheiratetes Paar (Kate Beckinsale und Luke Wilson) strandet in einem abgelegenen Motel. Durch Zufall entdecken sie in ihrem Zimmer versteckte Videokameras. Als die beiden begreifen, dass sie Opfer eines Snuff-Films werden sollen, ist es fast schon zu spät. Denn der psychopathische Killer hat sie bereits als seine nächsten Hauptdarsteller vorgesehen und plant, das Pärchen vor laufender Kamera zu ermorden.

Zelluloid.de



Meinung:

Bei Motel geht es um ein junges Pärchen die eine Autopanne haben und darauf hin in einem runtergekommenem Motel Übernachten müssen, doch was sie dort in ihrem Zimmer vorfinden is einfach nur Grausam. Der Film fängt eigentlich ganz ruhig an. Die Darsteller "Kevin Dungan" und "Kate Beckinsale" spielen ihre Rollen wirklich sehr überzeugend, dadurch kann man richtig mit ihnen mitfühlen. Was mich teilweise gestört hat waren manchmal unangebrachte Aussagen der Schauspieler, doch das kann man gut darüber hinweg schauen.

Die Story an sich ist sehr gut in Szene gesetzt, es befasst sich mit dem "Tabu" Thema Snuff das im Film eigentlich die Hauptrolle spielt. Durch die gute Story, den Schauspielern und der tollen Atmosphäre die durch Dichte und das Düstere glänzen kann, macht den Film zu einem Spannenden Psycho-Thriller. Das Katz und Mausspiel wird den Zuschauern sehr Spannend übermittelt in dem man teilweise auf Schockmomente und gute Atmo setzt. Mehr habe ich erwartet das muss ich sagen man hätte die Spannung noch mehr ausreizen können, an so einen Streifen wie z.b "Them" kommt er nicht heran, doch kann er im Gesamtpacket empfohlen werden.


8/10

[Kino-Review] 1408
























Regie: Mikael Häfstöm

Drehbuch: Matt Greenberg, Scott Alexander, Larry Karaszewski

Darsteller:

Samuel L. Jackson, John Cusack, Jasmine Jessica Anthony, Mary McCormak


Story:

Mike Enslin (John Cusack) hat zwei erfolgreiche Bücher über Hotels, in denen es angeblich spukt, veröffentlicht. Nach dem Tod seiner Tochter stürzt er sich noch kompromissloser in die Arbeit. Derzeit fasziniert ihn ein besonders mysteriöser Fall: Im Zimmer 1408 des New Yorker Dolphin Hotel sind unter seltsamen Umständen bereits 56 Gäste gestorben. Um der Wahrheit auf den Grund zu gehen, schlägt Mike alle Warnungen des Hotelmanagers (Samuel L. Jackson) in den Wind und übernachtet in Nr. 1408 - ein kafkaesker Alptraum beginnt.

Zelluloid.de



Meinung:

In diesem Film dreht es sich hautpsächlich um das bestimmte Hotelzimmer das die Nummer "1408" drägt. In diesem Zimmer soll es spuken und sehr viele mysteriöse Sachen passiert sein. Angeblich haben viele Menschen dort ihr Leben gelassen, sei es Selbstmord oder auf grausame Weise ermordet vorgefunden. Die zwei Hauptcharaktere "John Cusack" und "Samuel L.Jackson" spielen ihre Rollen einfach nur genial. Am besten hat mir die Rolle von "John Cusack" gefallen, da in dieser Rolle die Geschichte von seinem Leben mit ins Zimmer gebracht wird was den Film noch nervenaufreibender macht.

Der Regieseur "Mikael Häfstöm" setzt die Story perfekt um und lässt den Zuschauer nicht viel durchatmen, sondern bietet im Atemraubende Spannung mit genialen Effekten. Die Schockmomente sind für geübte Horrofilme Fans nicht unbedingt erschreckend doch trotzdem gut umgesetzt und für ungeübte an manchen Stellen sicher erschreckend. Die Atmosphäre im Film ist durch die vielen Farbwechsel und Veränderungen die im Zimmer statt finden wirklich Top. Ein Film bei dem ich mit großen Erwartungen rangegangen bin und ich muss sagen ich bin nicht enttäuscht worden, das einzigeste waren die Schockmomente, da hätte man vielleicht noch einen drauf packen können, doch alles in einem ist Zimmer "1408" ein tolles Kinoerlebniss. Endlich ein Film bei dem man auch mal bisschen neuere Effekte vor die Linse bekommt. Im Gesamtpacket ein Film, der finde ich hält was er im Trailer und sonst verspricht.



9/10

Montag, 3. September 2007

Indizierungen & Beschlagnahmen *New*

Neue Indizierungen/Beschlagnahmen Liste für August ist da.
Ihr findet sie hier

Viel Spaß damit !

President Evil
























Regie: David Arquette

Drehbuch: David Arquette, Courteney Cox


Darsteller:

Jamie King, Thomas Jane, Jason Mewes, Lukas Haas, Paul Reubens, Balthazar Getty, David Arquette, Paz de la Huerta, Courteney Cox, Richmond Arquette



Story:

Es geht um eine Gruppe von Freunden, die bei einem Musikfestival von einem fanatischen Killer dezimiert wird. Der Killer hat eine Maske auf, die wie der amerikanische Präsident Ronald Reagan aussieht, und schlägt mit einer Axt um sich.

Im Redwood Mountain findet alljährlich das Hippie-Festival "Free Love" statt. Samantha macht sich mit Freunde auf, ein spaßiges Wochenende mit Gleichgesinnten zu verbringen. Doch ihr Ex-Freund Jimmy ist ihr auf den Fersen und mit dem ist nicht zu spaßen. Währenddessen versucht der einheimische, bekennende Hippie-Hasser Muff mit seinen Freunden alles, um die Störenfriede los zu werden. Plötzlich taucht eine Hippie-Leiche nach der anderen auf. Doch wer ist der Schlächter der Free Love People? Eine Aufgabe, die nur Scherriff Buzz Hall lösen kann! Doch wie ermittelt man unter Hunderten berauschter Hippies, wenn jeden Moment die Axt geschwungen wird.

Zelluloid.de



Meinung:

Allein schon der Titel hat mich nicht überzeugt doch als ich die DVD in den DVD-Player gelegt habe und die Qualität des Filmes gesehen habe war ich schon enttäuscht. Doch um jetzt mal zum Film zu kommen, die Darsteller sind meiner Meinung nach nicht besonders gut gewählt und machen ihre Sache mittelmäßig. Die Story an sich bietet nun auch nicht besonders viel doch ich bin mit der Erwartung in den Film wie bei vielen Slasher einfach genug Splatter zu sehen und Spaß zu haben. Doch diese ist nicht wirklich aufgekommen.

Die Atmosphäre mit den Wäldern ist ganz ok. Spannung kommt
nicht wirklich auf, das aber auch viel an den wirklich durchschnittlichen Darstellern liegt die Einfach nur schlecht Spielen. Die FX sind ziemlich "billig" ausgefallen und konnten nicht überzeugen. Der Splattergehalt ist gut, sind ein paar nette Szenen enthalten bei denen Gorehounds freude daran finden werden. Im Gesamtpacket ist der Film durchschnittlich, nicht mehr und auch nicht weniger. Leute die auf Slasher stehen können ihn mal anschauen, andere sollten die Finger davon lassen.


6/10


Gone - Lauf um dein Leben
























Regie: Ringan Ledwidge

Drehbuch: Andrew Upton, James Watkins

Darsteller:

Tony Barry, Shaun Evans, Scott Mechlowick, YvonneStrzechowski, VictoriaThaine, Amelia Warner



Story:

Je weiter du dich von zuhause entfernst, desto näher kommt die Angst!

Was, wenn der Trip deines Lebens zum Wettlauf mit dem Tod wird? In der flirrenden Hitze des australischen Outback erzählt "Gone - Lauf um dein Leben" die Geschichte eines jungen Backpacker-Paares, das in die Fänge eines mysteriösen Fremden gerät.

Die jungen Briten Sophie und Alex sind nach Australien gereist, um dort den schönsten Urlaub ihres Lebens zu verbringen. Kurz nach ihrer Ankunft in Down Under freunden sie sich mit dem Amerikaner Taylor an. Zusammen beschließen sie, fern aller Touristenstrände die unendlichen Sandwüsten des Outback zu erkunden. Doch je weiter sie die Zivilisation hinter sich lassen, desto bedrohlicher erscheint ihnen ihr Mitreisender Taylor.

Zelluloid.de



Meinung:

Also um es gleich mal im vorraus zu sagen, Gorehounds werden an diesem Film keine Freude finden, doch Leute die auch mal auf einen Spannenden Thriller ohne groß Blut stehen, sind bei Gone eigentlich genau richtig. Um die drei Darsteller um die sich fast der ganze Film über dreht werden genial gespielt. Der Regisseur versucht dem Zuschauer auf die Charaktere einzugehen zu können, im Laufe des Filmes baut man dann auch ne Bindung auf, ging mir zumindest so. Klar ist das der Film sicher nicht die ganze Zeit Spannend ist, doch hat er sicher Spannende Momente. Selber versucht man sich auszumalen wer jetzt wirklich der schlechte in der Gruppe ist, weil so wie es offensichtlich gespielt wird, kommt einem das alles zu einfach vor.

Die Atmosphäre hat mir persönlich sehr gut gefallen, tolle Landschaftsbilder. Die Umgebung ist Top gewählt. Von der Atmo her erinnert er mich an "Wolf Creek" von der Story an "The Hitcher" also ist es so eine Mischung.Sicher kein großes Meisterwerk, doch bietet er gute Unterhaltung. Er bekomt vom mir nicht so viele Punkte weil er zwischendrin einfach zu Lange fassen hatte wo teilweise einbischen Langeweile aufkam.


7/10

Samstag, 1. September 2007

Funny Games - Neues Bild Online !!

Lange hat man nichts mehr über das Remake zu Funny Games gehört, doch jetzt ist ein neues Bild Online gekommen der uns wieder einblicken lässt in das geschehen. Wann der Film den weg in die Kinos schafft ist noch unklar, er soll aufjedenfall noch dieser Jahr in die Kinos kommen. Die Story wird 1:1 vom Original übernommen. Regie wird wie im Original auch wieder Michael Haneke
übernehmen. Wir können gespannt sein.

















Quelle: BlairWitch.de