Montag, 29. Oktober 2007

[Kino-Review] 28 Weeks Later























Regie: Juan Carlos Fresnadillo

Drehbuch: Rowan Joffe, Juan Carlos Fresnadillo

Darsteller:

Rose Byrne, Robert Carlyle, Idris Elba, Catherine McCormack, Mackintosh Muggleton, Harold Perrineau, Mogen Poots, Jeremy Renner


Story:

Fortsetzung zu "28 Days Later": In England gibt es seit sechs Monaten kein Leben mehr. Jetzt kommen die Amerikaner, um die Insel neu zu besiedeln. Doch irgendwie schafft es der Virus, sich von einem Überträger wieder nach England bringen zu lassen, wo die Epidemie jetzt von Neuem beginnt.

Ein halbes Jahr ist vergangen, seit der tödliche Virus die britische Hauptinsel entvölkert hat. Die US-Armee gibt bekannt, dass der Kampf gegen die Infektion gewonnen wurde und nun mit dem Wiederaufbau begonnen werden kann. Als die ersten Flüchtlinge zurückkehren, findet auch eine Familie wieder zusammen - doch eines der Mitglieder trägt unwissentlich ein tödliches Geheimnis in sich. Der Virus lebt! Und diesmal ist er gefährlicher denn je.




Meinung:

Nach dem wirklich genialen ersten Teil 28 Days Later bin ich mit sehr viel Erwartung an das Sequel rangegangen und muss sagen ich bin nicht enttäuscht worden. Der erste Teil konnte schon mit einer aussergewöhnlich guten Atmosphäre überzeugen die sich im Sequel sehr gut fortsetzte. Die Darsteller sind gut ausgewählt und machen ihre Sache gut. Was die Zombies angeht sind die Geschmäcker ja sehr verschieden, ich persönlich mag sehr die alten Zombies von so genialen Filmen wie Das Original von Dawn of the Dead doch die neue Art was man schon beim ersten Teil sehen konnte gefällt mir sehr gut.

Die Schnelligkeit usw. lassen die Zombies noch realer wirken meiner Meinung nach. Die Kameraführung ist noch genialer als bei seinem Vorgänger, diesen schnelle und verwackelten Bilder geben dem Film eine bestimmte Note. Was die FX angeht ist das Sequel auch sehr gut bedient und kann mit seiner z.b Hubschrauber Szene, sehr glänzen. Wo der Film auch sehr überzeugen kann ist bei der Musik, die den Streifen sehr schön untermalt und noch eine bessere Amtosphäre vermittelt. Im Gesamtpacket ein Film den man sehr Empfehlen kann und Leuten den 28 Days Later gefallen hat werden ihre freude haben.


9/10

Sonntag, 28. Oktober 2007

The Blair Witch Project
























Regie: Daniel Myrick, Eduardo Sánchez

Drehbuch: Daniel Myrick, Eduardo Sánchez

Darsteller:

Heather Donahue, Joshua Leonard, Michael C. Williams, Sandra Sanchez, Patricia DeCou



Story:

Im Oktober 1994 verschwinden drei Filmstudenten in den Wäldern bei Burkittesville, Maryland bei den Dreharbeiten zu einer Dokumentation über die Hexe von Blair. Ein Jahr später wird ihr Filmmaterial gefunden, welches die letzen Tage vor ihrem mysteriösen Verschwinden zeigt.

BlairWitch.de



Meinung:

Bei Blairwitch Project geht es um ein junges Filmteam das eine Dokumentation über die Blair Hexe drehen wollen, doch dabei geschehen unheimliche Dinge als sie sich im Wald verirren. Der Film wirkt durch die 16 mm Kameraufnahmen sehr echt und man denkt man ist mitten im geschehen was einem noch mehr Angst bereitet. Blair Witch Project fängt erst sehr ruhig an und zeigt eben wie sich die drei jungen Leute vorstellen und machen erstmal ein paar Interviews mit den Bewohnen von dem Vorort von Blair um einbischen mehr von dem Myhtos zu erfahren. Die Darsteller sind sehr gut gewählt und spielen ihre Rollen wirklich Perfekt.

Doch dies war auch eine gute Arbeit von den beiden Regiseuren, die was sehr interesant ist den Schauspielern überhaupt kein Script vorgegeben haben sondern sie mit den Kameras in den Wald geschickt haben damit diese dann Aufnahmen machen um den Film zu drehen, zwischendurch haben sie dann an verschiedenen Plätzen Essen und Trinken und noch weitere Infos bekommen was sie ändern oder besser machen sollen. Nach ein paar Tagen Drehphase haben die Darsteller immer weniger Essen bekommen damit sie auch in Wirklichkeit erschöpfter und durcheinander wirken damit sie so autehntisch wie möglich wirken. Das macht dann auch die gute Arbeit des ganzen Teames aus das Bair Witch Project so "echt" auf den Zuschauer wirkt.

Die Amtosphäre der "Wald" ist natürlich perfekt da in jedem Menschen die Urängste hochkommen alleine schon in der Dunkelheit. Was zwischendurch vielleicht einbischen stört sind die schlechten Kameraufnahmen aber das stört nicht wirklich da diese nur kurzer Dauer sind. Aber im Gesamtpacket mache dieser Film einfach nur "Angst" und bringt noch in 20 Jahren vielen Leuten den schauer über den Rücken. Ein Film der mit wirklich den einfachsten Mitteln viele Menschen begeister hat. Doch was zu sagen ist es gibt fast kein Film bei dem die Meinungen so ausseinander gehen, entweder man liebt ihn und kann sich hineinversetzen in den Streifen oder man findet ihn einfach nur langweilig, aber Geschmäcker sind nunmal verschieden. Für mich einer der größten Angstmacher in der Filmgeschichte.



9,5/10

Samstag, 27. Oktober 2007

[Kino-Review] Distrubia
























Regie: D.J. Caruso

Drehbuch: Carl Ellsworth, Christopher B. Landon

Darsteller:

Shia LaBeouf, Sarah Roemer, Carrie-Anne Moss, David Morse, Aaron Yoo, Jose Pablo Cantillo, Matt Craven, Viola Davis



Story:

Kale hat ein Leben, auf das die meisten Teenager neidisch wären. Er spielt den ganzen Tag Videospiele, surft im Internet, lebt von Fastfood und schaut Kabelfernsehen. Er hat das ganze Haus für sich allein und eine wunderschöne junge Nachbarin namens Ahsley, die gerade zugezogen ist. Es gibt nur ein Problem: Kale darf sein Haus nicht verlassen. Ein Gericht hat ihn zu drei Monaten Hausarrest verurteilt. Wenn er sich weiter als 30 Meter von seinem Haus entfernt, droht ihm Gefängnis. Und im Knast gibt es weder Videospiele noch Kabelfernsehen. Sein Leben war nicht immer so. Ein Jahr zuvor waren Kale, seine Mutter und sein Vater eine glückliche Familie. Dann kam der Vater bei einem Verkehrsunfall ums Leben, wofür sich Kale teilweise verantwortlich fühlt. Dieses Trauma hat langanhaltende psychologische Folgen. Aus dem einst so fröhlichen Jugendlichen ist ein zurückgezogener Typ geworden. Als ein unsensibler Lehrer den Tod seines Vaters anspricht, verliert Kale die Nerven und schlägt ihn nieder. Allein der Einsatz seiner Mutter rettet ihn vor dem Gefängnis.

Während seine Mutter Tag und Nacht arbeitet, um den Lebensunterhalt zu sichern, wird Kale in seinem eigenen Haus zunehmend ungeduldiger. Als die Wände immer erdrückender für ihn wirken, beginnt sich Kale für die Außenwelt zu interessieren. Mit seiner Ausrüstung spioniert er den Nachbarn nach, insbesondere der schönen Ashley. Als sie die Sache bemerkt, findet Ashley zu Kales Überraschung ebenfalls Gefallen an diesem Spiel. Der Spaß wird blutiger Ernst, als Kale und Ashley ihren Nachbarn verdächtigen, ein gesuchter Serienkiller zu sein. Wer wird ihnen glauben? Vielleicht spielt ihnen ja nur ihre überbordende Fantasie einen Streich? Oder sind sie über ein Geheimnis gestolpert, das sie ihr Leben kosten könnte? Schließlich müssen ja auch Mörder irgendwo Nachbarn haben.

Zelluloid.de




Meinung:

In dem Film Distrubia geht es um einen jungen Mann der durch den Todesfall von seinem Vater in ein Tief gerät und auch noch seinen Lehrer schlägt was die Folge hat das er einen Fußsender tragen muss, mit dem er sich nur einen bestimmten Umkreis von seinem Haus entfernen darf. Die Story ist recht interessant. Die Darsteller gefallen mir sehr gut gerade was den Hauptdarsteller betrifft der seine Rolle sehr überzeugend spielt. Der Film fängt eigentlich damit an das man erstmal viel über das Leben des Jungen erfährt, gerade was auch sein Vater angeht der dann auch umkommt und wie er dann letztendlich auf die schiefe Bahn gerät und auch mit seiner Mutter aneckt. In der Zeit wo er seinen Errest hat macht es ihm seine Mutter auch nicht unbedingt einfach. Aus Langeweile beobachtet er andere Leute in der Nachbarschaft und dabei ist auch die süße Nachbarin, die er später kennenlernt.

Die erste Stunde wirkt eher wie ein nomaler Streifen mit teilweise lustigen Dialogen auch dabei. Erst ab dann kommt auch so richtig Spannung auf als sie den "abgeblichen" Mörder in seiner Nachbarschaft beoabachten und ihnen komische Sachen auffallen. Gorehounds werden hier nicht ihren Film finden, hier wird eher Wert auf Spannung und Schockeffekte gesetzt die mich nicht unbedingt überzeugt haben, die Spannung war ok doch hätte man die Schraube noch deutlich mehr anziehen können so war der Thrill erst gegen Schluß vorhanden. Im Gesamtpacket ein Film der teilweise gute Spannung bietet doch eher
ein Film für das DVD Regal ist. Anschauen kann man ihn sich auf alle Fälle.


7/10