
Regie: D.J. Caruso
Drehbuch: Carl Ellsworth, Christopher B. Landon
Darsteller:
Shia LaBeouf, Sarah Roemer, Carrie-Anne Moss, David Morse, Aaron Yoo, Jose Pablo Cantillo, Matt Craven, Viola Davis
Story:
Kale hat ein Leben, auf das die meisten Teenager neidisch wären. Er spielt den ganzen Tag Videospiele, surft im Internet, lebt von Fastfood und schaut Kabelfernsehen. Er hat das ganze Haus für sich allein und eine wunderschöne junge Nachbarin namens Ahsley, die gerade zugezogen ist. Es gibt nur ein Problem: Kale darf sein Haus nicht verlassen. Ein Gericht hat ihn zu drei Monaten Hausarrest verurteilt. Wenn er sich weiter als 30 Meter von seinem Haus entfernt, droht ihm Gefängnis. Und im Knast gibt es weder Videospiele noch Kabelfernsehen. Sein Leben war nicht immer so. Ein Jahr zuvor waren Kale, seine Mutter und sein Vater eine glückliche Familie. Dann kam der Vater bei einem Verkehrsunfall ums Leben, wofür sich Kale teilweise verantwortlich fühlt. Dieses Trauma hat langanhaltende psychologische Folgen. Aus dem einst so fröhlichen Jugendlichen ist ein zurückgezogener Typ geworden. Als ein unsensibler Lehrer den Tod seines Vaters anspricht, verliert Kale die Nerven und schlägt ihn nieder. Allein der Einsatz seiner Mutter rettet ihn vor dem Gefängnis.
Während seine Mutter Tag und Nacht arbeitet, um den Lebensunterhalt zu sichern, wird Kale in seinem eigenen Haus zunehmend ungeduldiger. Als die Wände immer erdrückender für ihn wirken, beginnt sich Kale für die Außenwelt zu interessieren. Mit seiner Ausrüstung spioniert er den Nachbarn nach, insbesondere der schönen Ashley. Als sie die Sache bemerkt, findet Ashley zu Kales Überraschung ebenfalls Gefallen an diesem Spiel. Der Spaß wird blutiger Ernst, als Kale und Ashley ihren Nachbarn verdächtigen, ein gesuchter Serienkiller zu sein. Wer wird ihnen glauben? Vielleicht spielt ihnen ja nur ihre überbordende Fantasie einen Streich? Oder sind sie über ein Geheimnis gestolpert, das sie ihr Leben kosten könnte? Schließlich müssen ja auch Mörder irgendwo Nachbarn haben.
Zelluloid.de
Meinung:
In dem Film Distrubia geht es um einen jungen Mann der durch den Todesfall von seinem Vater in ein Tief gerät und auch noch seinen Lehrer schlägt was die Folge hat das er einen Fußsender tragen muss, mit dem er sich nur einen bestimmten Umkreis von seinem Haus entfernen darf. Die Story ist recht interessant. Die Darsteller gefallen mir sehr gut gerade was den Hauptdarsteller betrifft der seine Rolle sehr überzeugend spielt. Der Film fängt eigentlich damit an das man erstmal viel über das Leben des Jungen erfährt, gerade was auch sein Vater angeht der dann auch umkommt und wie er dann letztendlich auf die schiefe Bahn gerät und auch mit seiner Mutter aneckt. In der Zeit wo er seinen Errest hat macht es ihm seine Mutter auch nicht unbedingt einfach. Aus Langeweile beobachtet er andere Leute in der Nachbarschaft und dabei ist auch die süße Nachbarin, die er später kennenlernt.
Die erste Stunde wirkt eher wie ein nomaler Streifen mit teilweise lustigen Dialogen auch dabei. Erst ab dann kommt auch so richtig Spannung auf als sie den "abgeblichen" Mörder in seiner Nachbarschaft beoabachten und ihnen komische Sachen auffallen. Gorehounds werden hier nicht ihren Film finden, hier wird eher Wert auf Spannung und Schockeffekte gesetzt die mich nicht unbedingt überzeugt haben, die Spannung war ok doch hätte man die Schraube noch deutlich mehr anziehen können so war der Thrill erst gegen Schluß vorhanden. Im Gesamtpacket ein Film der teilweise gute Spannung bietet doch eher ein Film für das DVD Regal ist. Anschauen kann man ihn sich auf alle Fälle.
7/10



chucky@gmx.net
chucky2k3
1 Kommentar:
Ein netter Thriller,den man sich durchaus gut ansehen kann,der aber absolut nichts neues bietet.Trotzdem ist der Film spannendund hat eine sehr dichte Atmo.Bietet auf jeden Fall kurzweilige Unterhaltung.
6,5/10
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