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Regie: Dario Argento
Drehbuch: Dario Argento
Darsteller:
Stefania Rocca, Liam Cunningham, Claudio Santamaria, Antonio Cantafora, Fiore Argento, Silvio Muccino
Story:
Die Polizistin Anna Mari wird dazu gezwungen, ein tödliches Kartenspiel mit einem Serienkiller zu spielen. Wenn sie verliert, wird einem Opfer die Kehle durchgeschnitten, was sie durch eine Webcam beobachten muß. Gemeinsam mit einem britischen Kollegen versucht sie, den Wahnsinnigen zu finden
Zelluloid.de
Meinung:
Also wenn man das Cover sieht und liest das darauf steht "Dario Argento" denkt man eigentlich schon das man einen guten Film erwarten kann. Doch in diesem Film hat sich Argento ganz klar in der Liste der Top Regiesseure auf einige Plätze nach hinten katapultiert. Bei der Schauspieler wahl hat Argento auch nicht so darauf geachtet was da so in seinem Film rumläuft, die Leistung der Darsteller ist schlecht bis mittelmäßig.
Die Story an sich hört sich garnicht so schlecht an doch hätte man diese sicher viel Spannender umsetzten können. Doch Spannung kommt bei "The Card Player" nicht so richtig auf. Die Tötungen der Frauen passieren meistens Offscreen was ja nicht so dragisch wäre wenn wenigstens dieses gut umgesetzt wäre, sprich "Musikuntermalung, Atmosphäre usw.." Wer Argento kennt und seine Filme zu schätzen weiss sollte von diesem Film die Finger davon lassen, ihr werdet nur enttäuscht sein.Leute die noch keinen Argento gesehen habe aber auf Psycho-Thriller stehen können einen Blick wagen aber dürfen nicht zu viel erwarten. Wer hier das Pokerspiel klar verloren hat ist Argento selber!
4/10

Regie: Norio Tsuruta
Darsteller:
Yukie Nakama, Seiichi Tanabe, Yoshiko Tanaka, Atsuko Takahata, Kumiko Asou, Takeshi Wakamatsu, Ryuushi Mizukami u.a.
Story:
Sadako ist die Tochter von Shizuko Yamamura, einer parapsychologisch begabten Frau, die vor fast zehn Jahren bei einer Vorführung ihrer Fähigkeiten von den anwesenden Journalisten als eine Betrügerin bezeichnet wurde. Seit diesem Vorfall fand ein Journalist nach dem anderen auf mysteriöse Weise den Tod. Miyaji Akiko, ebenfalls Reporterin und ehemalige Verlobte des ersten verstorbenen Journalisten, ist auf der Suche nach Sadako, um zu klären, wie es zu den Todesfällen kam, und schlussendlich Sadako für ihre Taten zu töten. Der Teenager, den sie vorfindet, ist aber mitnichten der eiskalte Killer, sondern ein fragiles Mädchen, das von den Schrecken, den sie und ihre Mutter durchgemacht haben heimgesucht wird. Diese Ereignisse stehen dem Mädchen im Gesicht geschrieben, sie strahlt eine unheimliche Aura aus. Daher sind ihre Schulkameraden auch nicht gerade begeistert, als sie der Theatergruppe beitritt. Und tatsächlich kommt es von diesem Moment an wieder zu unheimlichen Todesfällen. Die Opfer haben vor ihrem Tod Visionen von einem alten Brunnen und einem unheimlichen Haus. Eindrücke, wie man sie in 30 Jahren auch auf dem Videoband finden wird.
Zelluloid.de
Meinung:
Nach den ersten zwei Erfolgen von Hideo Nakata wollten man in diesem Prequel die Geshichte von Sadako erzählen. In diesem Teil übernahm Tsuruta Norio die Regie der eigentlich auch nicht unbekannt ist im Jap. Geschäft. Doch "The Ring 0" kann in keiner hinsicht mit den ersten zwei Teilen mithalten. Die Story wird ohne große Spannung erzählt, es sind keine besondere Wendungen zu beobachten sprich der "ohh" Effekt blieb aus, was bei den ersten Teilen schön zu sehen war da diese Storys doch echt gut inszeniert waren. Die Schauspieler waren eigentlich wieder sehr gut ausgewählt.
Die Schockeffekte sind auch nicht groß vorhanden wie beispielsweise beim zweiten Teil. Es wird zwar bei diesem Teil mehr auf Schockeffekte gesetzt aber diese sind nicht überzeugend genug. Das Finale ist leider auch sehr mager ausgefallen. Im Gesamtpacket kann sich der Film nicht mit seinen zwei "Top" Vorgängern messen. Man merkt einfach das der König der Jap. Filme, gerade speziell The Ring nicht am Werk war. Ein Prequel das man sich getrost mal anschauen kann wenn man The Ring Fan ist oder auf dieses Genre steht, aber man wird ihn sicher nicht mehrmals anschauen wie seine zwei super Vorgänger.
6/10