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Viel Spaß damit !
Montag, 3. September 2007
President Evil

Regie: David Arquette
Drehbuch: David Arquette, Courteney Cox
Darsteller:
Jamie King, Thomas Jane, Jason Mewes, Lukas Haas, Paul Reubens, Balthazar Getty, David Arquette, Paz de la Huerta, Courteney Cox, Richmond Arquette
Story:
Es geht um eine Gruppe von Freunden, die bei einem Musikfestival von einem fanatischen Killer dezimiert wird. Der Killer hat eine Maske auf, die wie der amerikanische Präsident Ronald Reagan aussieht, und schlägt mit einer Axt um sich.
Im Redwood Mountain findet alljährlich das Hippie-Festival "Free Love" statt. Samantha macht sich mit Freunde auf, ein spaßiges Wochenende mit Gleichgesinnten zu verbringen. Doch ihr Ex-Freund Jimmy ist ihr auf den Fersen und mit dem ist nicht zu spaßen. Währenddessen versucht der einheimische, bekennende Hippie-Hasser Muff mit seinen Freunden alles, um die Störenfriede los zu werden. Plötzlich taucht eine Hippie-Leiche nach der anderen auf. Doch wer ist der Schlächter der Free Love People? Eine Aufgabe, die nur Scherriff Buzz Hall lösen kann! Doch wie ermittelt man unter Hunderten berauschter Hippies, wenn jeden Moment die Axt geschwungen wird.
Zelluloid.de
Meinung:
Allein schon der Titel hat mich nicht überzeugt doch als ich die DVD in den DVD-Player gelegt habe und die Qualität des Filmes gesehen habe war ich schon enttäuscht. Doch um jetzt mal zum Film zu kommen, die Darsteller sind meiner Meinung nach nicht besonders gut gewählt und machen ihre Sache mittelmäßig. Die Story an sich bietet nun auch nicht besonders viel doch ich bin mit der Erwartung in den Film wie bei vielen Slasher einfach genug Splatter zu sehen und Spaß zu haben. Doch diese ist nicht wirklich aufgekommen.
Die Atmosphäre mit den Wäldern ist ganz ok. Spannung kommt nicht wirklich auf, das aber auch viel an den wirklich durchschnittlichen Darstellern liegt die Einfach nur schlecht Spielen. Die FX sind ziemlich "billig" ausgefallen und konnten nicht überzeugen. Der Splattergehalt ist gut, sind ein paar nette Szenen enthalten bei denen Gorehounds freude daran finden werden. Im Gesamtpacket ist der Film durchschnittlich, nicht mehr und auch nicht weniger. Leute die auf Slasher stehen können ihn mal anschauen, andere sollten die Finger davon lassen.
6/10
Gone - Lauf um dein Leben

Regie: Ringan Ledwidge
Drehbuch: Andrew Upton, James Watkins
Darsteller:
Tony Barry, Shaun Evans, Scott Mechlowick, YvonneStrzechowski, VictoriaThaine, Amelia Warner
Story:
Je weiter du dich von zuhause entfernst, desto näher kommt die Angst!
Was, wenn der Trip deines Lebens zum Wettlauf mit dem Tod wird? In der flirrenden Hitze des australischen Outback erzählt "Gone - Lauf um dein Leben" die Geschichte eines jungen Backpacker-Paares, das in die Fänge eines mysteriösen Fremden gerät.
Die jungen Briten Sophie und Alex sind nach Australien gereist, um dort den schönsten Urlaub ihres Lebens zu verbringen. Kurz nach ihrer Ankunft in Down Under freunden sie sich mit dem Amerikaner Taylor an. Zusammen beschließen sie, fern aller Touristenstrände die unendlichen Sandwüsten des Outback zu erkunden. Doch je weiter sie die Zivilisation hinter sich lassen, desto bedrohlicher erscheint ihnen ihr Mitreisender Taylor.
Zelluloid.de
Meinung:
Also um es gleich mal im vorraus zu sagen, Gorehounds werden an diesem Film keine Freude finden, doch Leute die auch mal auf einen Spannenden Thriller ohne groß Blut stehen, sind bei Gone eigentlich genau richtig. Um die drei Darsteller um die sich fast der ganze Film über dreht werden genial gespielt. Der Regisseur versucht dem Zuschauer auf die Charaktere einzugehen zu können, im Laufe des Filmes baut man dann auch ne Bindung auf, ging mir zumindest so. Klar ist das der Film sicher nicht die ganze Zeit Spannend ist, doch hat er sicher Spannende Momente. Selber versucht man sich auszumalen wer jetzt wirklich der schlechte in der Gruppe ist, weil so wie es offensichtlich gespielt wird, kommt einem das alles zu einfach vor.
Die Atmosphäre hat mir persönlich sehr gut gefallen, tolle Landschaftsbilder. Die Umgebung ist Top gewählt. Von der Atmo her erinnert er mich an "Wolf Creek" von der Story an "The Hitcher" also ist es so eine Mischung.Sicher kein großes Meisterwerk, doch bietet er gute Unterhaltung. Er bekomt vom mir nicht so viele Punkte weil er zwischendrin einfach zu Lange fassen hatte wo teilweise einbischen Langeweile aufkam.
7/10
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