Montag, 24. September 2007

[Kino-Review] Death Proof - Todsicher
























Regie: Quentin Tarantino

Drehbuch: Quentin Tarantino

Darsteller:

Kurt Russell, Sydney Tamiia Poitier, Vanessa Ferlito, Zoe Bell, Tracie Thoms uvm...



Story:

Texas. Hier sind die Straßen lang und einsam. Das ideale Jagdrevier für den Serienkiller Stuntman Mike (Kurt Russell). Mit seinem Muscle Car macht sich Mike auf die Jagd nach hübschen, jungen Mädels. In einer Bar lernt er die heiße texanische DJane Jungle Julia (Sydney Tamiia Poitier) und ihre attraktiven Freundinnen (Vanessa Ferlito, Jordan Ladd und Rose Mcgowan) kennen. Sie trinken, flirten und albern herum, nicht ahnend, dass der Tod schon lauert.

Einige Zeit später genießen drei andere Frauen ihre freie Zeit. Zoë (Zoe Bell), Kim (Tracie Thoms) und Abernathy (Rosario Dawson) arbeiten beim Film und haben für ein paar Tage drehfrei. Bei einem Highspeed-Spielchen stößt das Frauen-Trio auf Mike. Doch diese Girls durchschauen schnell, mit welchem Typen sie es zu tun haben. Sie drehen den Spieß um und gehen zum Angriff über. Ein Road-Duell auf Leben und Tod beginnt...

Zelluloid.de



Meinung:

Der Film is echt gut geworden wie ich es erwartet habe.Dieser ungewöhnliche Mix aus altem Bildern und aktuellen Bildern sowie eine dünne, aber hervorragend umgesetzte Story, sorgen für eine ultimative Unterhaltung ! „Death Proof“ zeigt Tarantinos Stärke, außergewöhnlich gute Filme zu drehen !! Ganz klar kein Film fürs Mainstreampublikum , ein Film für Tarantino Fans oder Leute die auf ausergewöhnliche Filme stehen. Eins ist aufjedenfall klar , das ist sicher nicht sein bestes Werk aber es kann sich sehen lassen. Was mir auch "sehr" gefallen haben sind die Schauspieler , "Kurt Russel" passt perfekt in die Rolle und die Mädels sind echt Sexy. Ein Film der einfach Spaß macht !!

Die Dialoge im Film kommen natürlich nicht zu kurz und so wie man eben Tarantino kennt sind diese typisch gemischt mit super schwarzen Humor. Die Spezialeffekte sind auch sehr gut gelungen, gerade was den sau geilen "Crash" angeht. Diese Jagd zwischen ihm und den Frauen wird auch noch mit toller Musik untermalt was den Film zu einem Top Erlebniss macht. Doch bei allem Lob irgendwie fehlte doch noch was bestimmtes das ihn dann einfach nicht "Perfekt" macht, vielleicht auch das schnelle Ende ?! Wer weiss seine dicke 9 Punkte hat er sich sicher verdient.


9/10

[Kino-Review] Motel
























Regie: Nimród Antal

Darsteller:

Kate Beckinsale, Luke Wilson, Frank Whaley, Ethan Embry, Kevin Dunigan, Andrew Fiscella, Dale Waddington Horowitz, Cary Wayne Moore, Richie Varga, Kevin Dunigan



Story:


Ein frisch verheiratetes Paar (Kate Beckinsale und Luke Wilson) strandet in einem abgelegenen Motel. Durch Zufall entdecken sie in ihrem Zimmer versteckte Videokameras. Als die beiden begreifen, dass sie Opfer eines Snuff-Films werden sollen, ist es fast schon zu spät. Denn der psychopathische Killer hat sie bereits als seine nächsten Hauptdarsteller vorgesehen und plant, das Pärchen vor laufender Kamera zu ermorden.

Zelluloid.de



Meinung:

Bei Motel geht es um ein junges Pärchen die eine Autopanne haben und darauf hin in einem runtergekommenem Motel Übernachten müssen, doch was sie dort in ihrem Zimmer vorfinden is einfach nur Grausam. Der Film fängt eigentlich ganz ruhig an. Die Darsteller "Kevin Dungan" und "Kate Beckinsale" spielen ihre Rollen wirklich sehr überzeugend, dadurch kann man richtig mit ihnen mitfühlen. Was mich teilweise gestört hat waren manchmal unangebrachte Aussagen der Schauspieler, doch das kann man gut darüber hinweg schauen.

Die Story an sich ist sehr gut in Szene gesetzt, es befasst sich mit dem "Tabu" Thema Snuff das im Film eigentlich die Hauptrolle spielt. Durch die gute Story, den Schauspielern und der tollen Atmosphäre die durch Dichte und das Düstere glänzen kann, macht den Film zu einem Spannenden Psycho-Thriller. Das Katz und Mausspiel wird den Zuschauern sehr Spannend übermittelt in dem man teilweise auf Schockmomente und gute Atmo setzt. Mehr habe ich erwartet das muss ich sagen man hätte die Spannung noch mehr ausreizen können, an so einen Streifen wie z.b "Them" kommt er nicht heran, doch kann er im Gesamtpacket empfohlen werden.


8/10

[Kino-Review] 1408
























Regie: Mikael Häfstöm

Drehbuch: Matt Greenberg, Scott Alexander, Larry Karaszewski

Darsteller:

Samuel L. Jackson, John Cusack, Jasmine Jessica Anthony, Mary McCormak


Story:

Mike Enslin (John Cusack) hat zwei erfolgreiche Bücher über Hotels, in denen es angeblich spukt, veröffentlicht. Nach dem Tod seiner Tochter stürzt er sich noch kompromissloser in die Arbeit. Derzeit fasziniert ihn ein besonders mysteriöser Fall: Im Zimmer 1408 des New Yorker Dolphin Hotel sind unter seltsamen Umständen bereits 56 Gäste gestorben. Um der Wahrheit auf den Grund zu gehen, schlägt Mike alle Warnungen des Hotelmanagers (Samuel L. Jackson) in den Wind und übernachtet in Nr. 1408 - ein kafkaesker Alptraum beginnt.

Zelluloid.de



Meinung:

In diesem Film dreht es sich hautpsächlich um das bestimmte Hotelzimmer das die Nummer "1408" drägt. In diesem Zimmer soll es spuken und sehr viele mysteriöse Sachen passiert sein. Angeblich haben viele Menschen dort ihr Leben gelassen, sei es Selbstmord oder auf grausame Weise ermordet vorgefunden. Die zwei Hauptcharaktere "John Cusack" und "Samuel L.Jackson" spielen ihre Rollen einfach nur genial. Am besten hat mir die Rolle von "John Cusack" gefallen, da in dieser Rolle die Geschichte von seinem Leben mit ins Zimmer gebracht wird was den Film noch nervenaufreibender macht.

Der Regieseur "Mikael Häfstöm" setzt die Story perfekt um und lässt den Zuschauer nicht viel durchatmen, sondern bietet im Atemraubende Spannung mit genialen Effekten. Die Schockmomente sind für geübte Horrofilme Fans nicht unbedingt erschreckend doch trotzdem gut umgesetzt und für ungeübte an manchen Stellen sicher erschreckend. Die Atmosphäre im Film ist durch die vielen Farbwechsel und Veränderungen die im Zimmer statt finden wirklich Top. Ein Film bei dem ich mit großen Erwartungen rangegangen bin und ich muss sagen ich bin nicht enttäuscht worden, das einzigeste waren die Schockmomente, da hätte man vielleicht noch einen drauf packen können, doch alles in einem ist Zimmer "1408" ein tolles Kinoerlebniss. Endlich ein Film bei dem man auch mal bisschen neuere Effekte vor die Linse bekommt. Im Gesamtpacket ein Film, der finde ich hält was er im Trailer und sonst verspricht.



9/10