Sonntag, 3. Februar 2008

The Devils Rejects
























Regie: Rob Zombie

Drehbuch: Rob Zombie

Darsteller:

Geoffrey Lewis, Priscilla Barnes, Dave Sheridan, Kate Norby,
Lew Temple,
Danny Trejo, Michael Berryman, Jordan Orr, Kelvin Brown,Tyler Mane, Rosario Dawson, Dallas Page


Story:

Auge um Auge. Zahn um Zahn. Die blutrünstige Firefly-Familie aus Rob Zombies "Haus der 1000 Leichen" hat Grauenvolles angerichtet. Der Hass, den sie gesät hat, blüht in Gestalt von Sheriff John Quincey Wydell (William Forsythe) unerbittlich auf, der den Mord an seinem Bruder rächen will. Mit einem Kugelhagel durchsieben seine Männer die Firefly-Ranch, doch Otis (Bill Moseley) und seine Schwester Baby (Sheri Moon Zombie) können entkommen. Auf ihrer Flucht durch den Süden Amerikas hinterlassen sie fortan mit ihrem Vater, dem clowngesichtigen Captain Spaulding (Sid Haig) eine blutige Spur. Doch Wydell will sie stellen - und er kennt dabei weder Tabus noch Grenzen...

Zelluloid.de



Meinung:

In diesem Film von Rob Zombie geht es um den zweiten Teil zu "Haus der 1000 Leichen", schon mit diesem Film konnte er das Publikum begeistern. Doch bei "The Devils Rejects" hat er sich noch übertroffen. Die Story ist einfach nur Genial.
Sie ist Tiefsinnig, krompromislos und Hart. Genau das was man so von Rob Zombie erwartet. Die Firefly-Familie geht wieder auf brutalen Streifzug, doch der Bruder des ermordeten Polizisten im ersten Teil der selber Polizist ist will sie Jagen und sich bitterlich Rächen.

Der Film bietet eine super Spannung und hat keine Langweilige stellen sondern unterhält durchgehend. Die Schauspieler sind einfach nur super und Rob hat sich auf die gleichen Schauspieler verlassen was die Familie Firefly angeht wie im ersten Teil, was ein gute Entscheidung war. Die Amtosphäre im Film ist schön dreckig es kommt eben so ein richtiges Roadmovie Feeling auf so wie es auch Rob wollte. Der Gorefaktor ist nicht sonderlich hoch doch die psychische Härte ist enorm, nichts für schwache Nerven...hier geht es so richtig zur Sache. Ein Film bei dem ich nicht bereut habe im Kino gewessen zu sein. Die DVD darf in keiner guten Sammlung fehlen. Wirklich ein Meisterwerk was Rob Zombie da geschaffen hat. Ein Film der genau das aufweist was man sich von einem Reverenge Film vorstellt. Was man auch nicht vergessen darf ohne diese geniale Musikuntermalen im Film wäre der Streifen nur halb so gut, einfach TOP! Ein Must Have!



10/10

The Curse of El Charro

























Regie: Rich Ragsdale

Drehbuch: Ryan R. Johnson

Darsteller:

Andrew Bryniarski, Danny Trejo, Heidi Androl, Brian Avery, Philip Boyd



Story:

Vier College Studentinnen verbringen ihre Ferien mit einem Trip nach Mexiko, dort angekommen werden sie von dem Geist des ultimativen Bösen, des Landbarons El Charro verfolgt. El Charro hat im 18. Jahrhundert die ganze Familie einer Jungen Frau abgeschlachtet, die seine Annährungsversuche zurückwies. Doch eine der vier Studentinnen ist die Reinkarnation der jungen Frau die sich el Charro so sehr wünschte und das hat ihn erweckt, und nun schlachtet er alles ab, was sich ihn in den Weg stellt. Doch können sich die Studentinnen vor El Charro retten?

Zelluloid.de



Meinung:

Bei diesem Film geht es um ein paar Studentinen die einen Trip nach Mexico machen wollen. Doch was sie nicht wissen ist das es an diesem Ort früher einen schlimmen Mord gab und der Mörder "El Charro" wieder zurück gekommen ist um weiter Leute abzuschlachten und sie sollen die nächsten Opfer sein. Die Story hört sich nach einem typischen "Slasher" Streifen an. Doch sobald der Film mal eine halbe Stunde läuft merkt man das der Begriff "Slasher" etwas besseres verdient hat wie das was einem bei diesem Film geboten wird. Die Darsteller im Film sind sowas von unbegabt was Schauspielern angeht das es wirklich nicht mit anzusehen ist, da ist jeder Slasher um längen besser was die Darsteller schon mal betrifft. Das einzigste was positiv im Film ist, sind die sehr gut ausgefallenen FX.

Wer auf brutale Kost steht ist in Richtung Gore sehr gut bedient, doch meiner Meinung nach ist das nicht das einzigste was einen guten "Slasher" ausmacht. Die Story ist von Anfang bis Ende sehr langweilig und bietet keine Spannung sondern nur sinnloses Gemetzel. Im Gesamtpacket ein Film den man nicht gesehen haben muss, wer auf sinnloses Gemetzel ohne Logik und Spannung auskommt kann ein Blick riskieren. Er bekommt von mir 3 Punkte aus dem Grund das mir die FX echt gut gefallen haben doch der Rest ist echt Müll und das ist mal wieder ein Film im Regal den ich bereut habe zu kaufen.



3/10